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05. Dezember 2016

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Abschluss BFI-Botschaft 2017-2020: Mehr Mittel für die Berufsbildung

Der Kaufmännische Verband freut sich über den Abschluss der BFI-Botschaft 2017-2020. Das Parlament hat die Bundesmittel für die Berufsbildung um 100 Mio. Franken aufgestockt und setzt damit ein klares Zeichen für die Schweizer Berufsbildung. Zudem hat der Nationalrat heute dem Kompromissvorschlag für die Finanzierung von Härtefällen bei den Teilnehmenden von Berufs- und höheren Fachprüfungen zugestimmt.

Heute ist die letzte Differenz im Berufsbildungsgesetz zu den direkten Bundesbeiträgen an Absolventinnen und Absolventen bereinigt worden, womit das Geschäft BFI-Botschaft 2017-2020 für die Schlussabstimmung bereit ist. Der Nationalrat folgte dem Kompromissvorschlag des Ständerates. Dieser macht es dem Bund in Härtefällen möglich, Teilnehmenden von Berufs- und höhere Fachprüfungen finanzielle Mittel zu gewähren. Der Kaufmännische Verband erachtet diesen Kompromissvorschlag als sinnvolle Ergänzung zum ursprünglichen Vorschlag des Bundesrates.

Bereits in der Herbstsession hatte der Nationalrat in der Differenzbereinigung zur BFI-Botschaft 2017- 2020 der vom Ständerat beschlossenen Budgeterhöhung von 100 Mio. Franken für die Berufsbildung zugestimmt. Der Kaufmännische Verband ist erfreut, dass der Stände- wie auch der Nationalrat die zentrale Bedeutung der Schweizer Berufsbildung für den Wirtschaftsstandort Schweiz anerkennen.

Der Kaufmännische Verband fordert nun eine schnelle Umsetzung der entsprechenden Verordnung, damit die Kriterien der neuen Subjektfinanzierung in der Höheren Berufsbildung baldmöglichst klar sind.

Zurkirchen Amalia

Amalia Zurkirchen

Leiterin Bildung
Tel. +41 44 283 45 43