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Medienmitteilung VPV – Personalrechte abbauen - so nicht!

Eine Parlamentarische Initiative (PI) verlangt unter dem Titel «Modernisierung des Personalgesetzes» einen Abbau des Kündigungsschutzes für das kantonale Personal. Die Vereinigten Personalverbände des Kantons Zürich (VPV) wehren sich gegen einen einseitigen Abbau von Personalrechten.

Die Parlamentarische Initiative der Grünliberalen (GLP) würde eine deutliche 
und einseitige Verschlechterung des Kündigungsschutzes für die kantonalen 
Angestellten bedeuten. Fristen für Mahnungen werden gekürzt und die 
Abfindungshöhe soll um ein halbes Jahr gekürzt werden.  

Dieser einseitige Abbau ist für die Vereinigten Personalverbände (VPV) nicht 
akzeptabel. Wenn schon, dann müsste über eine Anpassung im Rahmen der 
Überprüfung der kantonalen Anstellungsbedingungen offen diskutiert und eine 
sozialverträgliche gemeinsame Lösung zwischen den Sozialpartnern und dem 
Kanton Zürich angestrebt werden. 

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