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Der Kaufmännische Verband blickt auf eine langjährige journalistische Vergangenheit zurück: Angefangen mit nationalen und regionalen Zeitungen, über Jugendmagazine und Blogs, bis hin zur Erschliessung neuer Community-Tools.

Nationales Publishing

Bereits 1872 veröffentlichte der Kaufmännische Verband sein erstes Journal: «Der Fortschritt». Es folgten das «Schweizerische kaufmännische Centralblatt» (1897), die Zeitung «SKZ» (1985) und schliesslich das nationale Mitgliedermagazin «Context» (1996) und seine Fachpublikation «Weiterbildung Schweiz».

Im Zuge einer internen Strukturreform (2021) hat der Kaufmännische Verband seine Kommunikationsmassnahmen evaluiert und neu definiert. Per Ende Dezember 2021, nach rund 125 Jahren, hat sich der Kaufmännische Verband dazu entschieden, den Druck einzustellen und sich ganz den digitalen Kanälen (Website, Newsletter, Social Media usw.) zu widmen.

Webseite
Auf unserer Website berichten wir über unser Engagement und unsere Aktivitäten in den Bereichen Bildung, Politik und Sozialpartnerschaft. Dank neuer Produkte und unseren nationalen Partnerschaften bieten wir Kunden und Mitgliedern einen klaren Mehrwert. 
kfmv.ch/wissen

Newsletter
Unser Verbands-Newsletter erscheint monatlich und informiert über Entwicklungen und Trends in der Arbeitswelt. Dabei greifen wir Zukunftsthemen auf, die aufhorchen lassen und neue Massstäbe für Lernende, Arbeitnehmende und Arbeitgeber:innen setzen.
kfmv.ch/newsletter 

Social Media
Auf den Social Media möchten wir den Netzwerk-Gedanken pflegen und den Austausch innerhalb unserer Community fördern. Der Mensch steht dabei klar im Fokus. Wir reagieren auf tagesaktuelle Themen und bieten Followern kreative Formate.
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Regionale Mitgliedermagazine

Ab Januar 2022 schliessen sich die Sektionen Basel, Baselland, Bern, Glarus, Grenchen, Oberengadin, Ostschweiz, Schaffhausen, Südostschweiz und Wetzikon-Rüti dem bestehenden Mitgliedermagazin «Wir Kaufleute» der Sektion Zürich an. Damit haben sie die Möglichkeit ergriffen, Synergien zu bündeln, um gleichzeitig über regionale Aktivitäten berichten zu können.

In einzelnen Sektionen bleiben die bisherigen Publikationen bestehen.

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