Politische Geschäfte
Der Kaufmännische Verband Schweiz setzt sich für eine zukunftsorientierte Bildungs-, Wirtschafts- und Sozialpolitik ein. Im Zentrum stehen faire Arbeitsbedingungen, gute Bildungschancen, soziale Sicherheit und ein Arbeitsmarkt mit Perspektiven für alle Berufsleute.
Politik für ein gutes Berufsleben
Als politisch unabhängiger Verband bringt der Kaufmännische Verband Schweiz die Interessen von Berufsleuten in Dienstleistungs- und Wissensberufen, im kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Umfeld und im Detailhandel in die politische Diskussion ein.
Dazu verfolgt er aktuelle politische Geschäfte, wirkt in wichtigen Gremien und eidgenössischen Kommissionen mit, nimmt an Vernehmlassungen teil und gibt Empfehlungen zu ausgewählten Abstimmungsvorlagen ab. Sein Ziel ist ein gutes Berufsleben für alle Erwerbstätigen – unabhängig von Beschäftigungsform, Alter, Geschlecht oder sozialer Herkunft
Aktuelle politische Geschäfte und Kerndossiers
Von der Berufsbildung und dem Arbeitsmarkt über die soziale Sicherheit bis zu den Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU: Der Kaufmännische Verband Schweiz verfolgt politische Geschäfte, die für Berufsleute und ihre Arbeitswelt relevant sind, und vertritt dazu klare Positionen.
Gremien und eidgenössische Kommissionen
Der Kaufmännische Verband Schweiz bringt die Perspektiven und Interessen der Erwerbstätigen direkt in wichtige politische und ausserparlamentarische Gremien ein. Damit erhalten Berufsleute in Dienstleistungs- und Wissensberufen mehr Gehör bei arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Entscheidungen.
Der Kaufmännische Verband Schweiz ist derzeit in folgenden eidgenössischen und ausserparlamentarischen Kommissionen zu Arbeitnehmer:innen-Themen vertreten:
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Der compenswiss obliegt die Verwaltung der Ausgleichsfonds von AHV, IV und EO. Sie muss jederzeit die für die Durchführung der AHV-, IV- und EO notwendige Liquidität sicherstellen und das Vermögen so anlegen, dass das bestmögliche Verhältnis zwischen Sicherheit und marktkonformem Ertrag gewährleistet werden kann.
Sascha M. Burkhalter, CEO des Kaufmännischen Verbands Schweiz, vertritt die Interessen der Erwerbstätigen aus den Dienstleistungs- und Wissensberufen bei compenswiss.
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Die AHV/IV-Kommission ist die beratende Kommission des Bundesrates in Fragen der Alters- und Hinterlassenversicherung und der Invalidenversicherung.
Die Interessen der Berufsleute aus den Dienstleistungs- und Wissensberufen werden von Ursula Häfliger, Verantwortliche Politik beim Kaufmännischen Verband Schweiz und Geschäftsführerin der plattform, in der AHV-/IV-Kommission vertreten.
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Die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen EKF befasst sich als beratendes Organ des Bundes mit allen Fragen, die die Situation der Frauen in der Schweiz und die Gleichstellung der Geschlechter betreffen. Als unabhängiges und überparteiliches Organ nimmt die EKF eine wichtige Brückenfunktion zwischen Politik, Behörden und Zivilgesellschaft wahr.
Stéphane Progin, Mitglied des Zentralvorstands des Kaufmännischen Verbands Schweiz, vertritt die Interessen der Erwerbstätigen aus den Dienstleistungs- und Wissensberufen in der EKF.
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Die Suva ist die grösste und älteste Unfallversicherung in der Schweiz. Sie bietet Versicherungsschutz gegen Unfälle und Berufskrankheiten an, engagiert sich aber auch stark für die Prävention und Rehabilitation. Der Suva-Rat ist das oberste Führungsgremium der Suva und setzt sich aus Vertreter:innen des Bundes sowie der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen zusammen.
Nicole de Cerjat, Fachverantwortliche Sozialpartnerschaft beim Kaufmännischen Verband Schweiz, vertritt die Interessen der Erwerbstätigen aus den Dienstleistungs- und Wissensberufen im SUVA-Rat.
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Auf nationaler Ebene beobachtet die TPK Bund den Schweizer Arbeitsmarkt. Eine weitere Aufgabe ist es, in Branchen, in denen vermehrt Verstösse gegen die orts- und berufsüblichen Löhne vermutet werden, Untersuchungen einzuleiten. Liegt eine wiederholt missbräuchliche Unterbietung des üblichen Lohnes vor, so wird in der Regel ein Verständigungsverfahren mit den betroffenen Arbeitgebenden eingeleitet. Scheitert dieses Verfahren, so können die Bestimmungen über die minimale Entlöhnung und die ihr entsprechenden Arbeitszeiten in bestehenden Gesamtarbeitsverträgen erleichtert allgemeinverbindlich erklärt oder zeitlich befristete Normalarbeitsverträge mit zwingenden Mindestlöhnen eingeführt werden.
Michel Lang, Leiter Sozialpartnerschaft beim Kaufmännischen Verband Schweiz, vertritt die Interessen der Erwerbstätigen aus den Dienstleistungs- und Wissensberufen in der TPK Bund.
Abstimmungsempfehlungen
Im Vorfeld eidgenössischer Volksabstimmungen gibt die Mitgliederversammlung des Kaufmännischen Verbands Schweiz Empfehlungen zu ausgewählten bildungs-, sozial- und wirtschaftspolitischen Vorlagen ab. Die Positionen zeigen, wie sich die Vorlagen auf Berufsleute, den Arbeitsmarkt und die soziale Sicherheit auswirken können.
Vernehmlassungsantworten und Konsultationen
Vernehmlassungen und Konsultationen geben Behörden, Verbänden, Parteien und weiteren interessierten Kreisen die Möglichkeit, zu geplanten Gesetzen und politischen Vorhaben Stellung zu nehmen. Der Kaufmännische Verband Schweiz bringt dabei die Interessen und Erfahrungen seiner Zielgruppen frühzeitig in den politischen Entscheidungsprozess ein.
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